Fröhlich Immobilien

Aktuelles

08.07.2021

Bauen: Hohe Kosten und Rohstoffmangel

News

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich.


Preissteigerungen von bis zu 83 Prozent


Privat Bauende dürften bei den aktuellen Preisen ins Staunen kommen: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7 % und Bauholz um 38,4 %. Doch nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3 % teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4 % mehr als im Mai 2020. Die Corona-Pandemie, Lieferengpässe und die gesteigerte Nachfrage im In- und Ausland gelten als die maßgeblichen Preistreiber.


Moderate Preisanstiege bei anderen Materialien


Während die Preise vieler Baumaterialien stark angestiegen sind, wurden für Kies und Sand (+4,8 %), Mauerziegel (+2,2 %), Dachziegel (+2,2 %), Frischbeton (+1,7 %) oder Gipserzeugnisse für den Bau (+1,4 %) im gleichen Zeitraum nur leichte Preissteigerungen beobachtet, berichtet das Statistische Bundesamt.


 

Weitere Aktuelles-Beiträge

News

03.07.2021

Notarvertrag, Grundbuch und Grundschuld – das sollten Sie wissen

Der Notarvertrag Sie haben einen Käufer für Ihre Immobilie gefunden und sind sich handelseinig. Nun möchten Sie den Verkauf Ihres Hauses oder der Eigentumswohnung unter Dach und Fach bringen. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, benötigen Sie einen Kaufvertrag. Dieser muss bei einem Notar beurkundet werden. Nur ein notariell beglaubigter Kaufvertrag berechtigt auch zum Eigentümerwechsel. Der […]

weiterlesen

News

01.07.2021

Bundesrat beschließt Reform des Mietspiegels

Für Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern müssen künftig Mietspiegel erstellt werden, darauf haben sich Union und SPD geeinigt. Auch der Bundesrat hat bereits zugestimmt. „Einfacher“ oder qualifizierter Mietspiegel möglich Mietspiegel sind das wichtigste Instrument zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Sie dienen Vermietern zur Begründung von Mieterhöhungen und zur Bestimmung der zulässigen Miete bei Wiedervermietung […]

weiterlesen

Zurück zur Übersicht