Denkmalgeschütze Objekte

Steuervorteile durch Denkmalschutz

Die denkmalgeschützte Immobilie ist nach der Gesetzgebung Ende 2005 die derzeit einzige lukrative Möglichkeit Steuern zu sparen und in eigenes Vermögen umzuwandeln.

Durch die hohen Abschreibungen ergeben sich beträchtliche Werbungskosten, die das zu versteuernde Einkommen drastisch reduzieren und zu hohen Steuerrückerstattungen führen.

Diese Werbungskosten können entweder in der jährlichen Steuererklärung angesetzt, bei Angestellten als Freibetrag auf die Lohnsteuerkarte eingetragen werden. Selbständige können hier durch die Werbungskosten die Steuervorauszahlungen reduzieren und so die Liquidität erhöhen.

In einer individuellen Berechnung können Sie die Auswirkungen deutlich erkennen, die eine Investition in eine Denkmalschutzimmobilie bieten kann.

Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine auf Ihre persönliche Einkommenssituation zugeschnittene Berechnung kostenlos und unverbindlich von uns zur Verfügung gestellt.


Besonderer Steuerbonus

Wohnen im denkmalgeschützten Altbau ist in. Hohe Decken, geräumige Zimmer, charmantes Ambiente. 88 Prozent der Deutschen plädieren dafür, historische Gebäude zu sanieren statt sie durch Neubauten zu ersetzen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Studie. Neben dem Flair spricht auch ein steuerlicher Bonus für den Erhalt der Objekte in Form der erhöhten Abschreibung nach § 7 i EStG ( 8 Jahre lang 9 Prozent und 4 Jahre lang 7 Prozent AfA ) für Kapitalanleger bzw. nach § 10 f EStG ( 10 Jahre lang 9 % AfA ) für Eigennutzer.

Für alle „Steuersparwilligen" ist jetzt schon Zeit die Weichen zu stellen und entsprechende Entscheidungen bereits in den nächsten Wochen zu treffen, denn gekauft werden muss v o r Sanierung, nur dann sind die sogenannten Herstellungskosten für Baumassnahmen steuerlich höher absetzbar. Die Fertigstellung ist dann auch noch im Jahr 2009 realistisch und führt letztendlich zu den gewünschten Steuerspareffekten.


Die Optimierung: 


Denkmalschutz & Niedrigenergie-Haus

Bei Denkmalschutzimmobilien nicht oft anzutreffen, jedoch realisierbar: aufwändige Denkmalsanierung mit Erfüllung aller Voraussetzungen für den Status „Niedrigenergiehaus".

Eine Energiesparsanierung welche zwei bisher konträre Ziele verwirklicht. Beschert es einerseits dem Vermieter höhere „Kaltmieten", andererseits dem Mieter niedrigere Gesamtmieten durch enorme Energieeinsparungen, wird die Investition pro Wohneinheit auch noch bis zu Euro 50.000 KfW-CO2-Förder-darlehen optimiert. Der derzeitige Zins-satz hierfür beträgt nur 2,55 Prozent.

Eine schnelle und langfristig gesicherte Vermietung ist vorprogrammiert, ebenso ein entsprechend guter späterer Wiederverkauf. Denn eines ist sicher: der Energiepass kommt! Damit werden Immobilien vergleichbarer.

Die wenigen, bundesweiten Angebote für Denkmalschutz-Niedrigenergie-Häuser erhalten Sie hier.

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