Fröhlich Immobilien

Aktuelles

15.04.2021

Grundsteuerreform: Nur noch NRW offen

News

2025 soll die Grundsteuer neu berechnet werden – dann tritt das neue Gesetz in Kraft. Hierbei können sich die Länder individuell zwischen dem Bundesweg und einem Sonderweg entscheiden. Bundesländer, die den Sonderweg gehen möchten, müssen ein entsprechendes Gesetz verabschieden.

Grundsteuer: der Bundesweg


Die Grundlage des Bundesweges ist das sogenannte Ertragswertverfahren. Hier fließen der Bodenrichtwert, die Immobilienfläche, die Nettokaltmiete und das Alter der Immobilie in die Berechnung ein. Die jeweiligen Finanzämter ermitteln aus diesen Werten den Steuermessbetrag – dieser wird mit dem individuell festgelegten Hebesatz der Gemeinden multipliziert.


So entschieden die Länder


Bis auf Nordrhein-Westfalen hat sich jedes Land bereits festgelegt. So haben die Bundesländer entschieden: Berlin, Brandenburg, Bremen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und auch Schleswig-Holstein werden wohl zumindest teilweise das Bundesmodell übernehmen. Mecklenburg-Vorpommern möchte das Bundesmodell komplett übernehmen, das Saarland hingegen weitgehend, aber von der Öffnungsklausel Gebrauch machen und Änderungen vornehmen. Die übrigen Bundesländer möchten einen Sonderweg bestreiten und arbeiten noch an den entsprechenden Gesetzen – lediglich Baden-Württemberg hat bereits ein Gesetz verabschiedet.


 

Weitere Aktuelles-Beiträge

Immobilien

09.04.2021

Schöne 3,5 ZKB-Wohnung ab sofort frei in MA-Wallstadt

Immobilie Sehr gepflegtes 2-Familienhaus aus dem Jahr 1985 zentral gelegen in Mannheim-Wallstadt. Die helle 3,5 ZKB-Wohnung mit viel Holzdekor befindet sich im Erdgeschoss des Hauses. Über Ihre Terrasse haben Sie direkten Zugang zu Ihrem hübsch angelegten Gartenbereich. Ausstattung Diese schöne Mietwohnung in Mannheim Wallstadt ist ideal für ein Paar geeignet. Die angebotene Wohnung bietet Ihnen […]

weiterlesen

News

08.04.2021

BGH: Immobilienkäufer haben Anspruch auf „fiktive Mängelbeseitigungskosten“

Immobilienkäufer müssen auch in Zukunft nicht in Vorkasse treten, wenn sie Mängel an der gekauften Immobilie entdecken und diese beheben möchten. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).Der Fall: Feuchtigkeitsschaden an erworbener ImmobilieIm aktuellen Fall war nach dem Kauf einer Immobilie Feuchtigkeit an der Schlafzimmerwand aufgetreten. Die Käufer forderten vom Verkäufer Schadenersatz in Höhe von 12.500 Euro. […]

weiterlesen

Zurück zur Übersicht